Raritätenbörse Ruhrgebiet auf Zeche Carl

26. Mai 2019

Design der 20er, 50er bis 70er Jahre

Alljährlich am Pfingstwochenende ist die Raritätenbörse Ruhrgebiet Ausgangspunkt für eine besondere Zeitreise. Denn wenn die Raritätenbörse auf Zeche Carl an den Start geht, wird die Ära der 20er bis 70er Jahre wieder greifbar. Ein neuer Schwerpunkt liegt auf Industriedesign, wie zum Beispiel alten Fabriklampen, Bergbauraritäten, Werkbänken, Loftdesign und mehr.

Am 9. und 10. Juni ist dementsprechend ein einzigartiges Angebot artverwandter Themen in einer Veranstaltung zu erleben. Bereits zum 14. Mal findet der Treffpunkt von Sammlern und Händlern hochwertiger Originale in Essen statt. Als Veranstaltungsort dient das historische Maschinenhaus sowie das unter alten Bäumen gelegene Außengelände der Zeche Carl. Los geht es am Pfingstsonntag um 10 Uhr.

Klasse statt Masse

Käufer und Sammler finden eine große Auswahl an Raritäten und Originalen, wie sie sonst nur in Museen zu bestaunen ist. Die Anzahl der Aussteller aus dem In- und Ausland ist bewusst begrenzt und nur hochwertige Sammlerobjekte werden zugelassen, »Klasse statt Masse« lautet das Motto. Daneben gibt es die typische Palette aus den 50er Jahren, wie Vinyl, Jukebox, Flipper oder Kleidung und Schmuck. Beliebte Klassiker wie Emailleschilder, Blechdosen, Kinoplakate und weitere Reklameobjekte von 1890 bis zum Jahr 1970 werden ebenfalls angeboten. Außerdem präsentiert die Raritätenbörse nostalgische Technik aus den Bereichen Bergbau, Nautik, Fotografie und einiges mehr.

Kostenfreier Schätzservice

Als besonderer Service können Inhaber von Sammelobjekten Ihre Stücke bei ausgewiesenen Experten schätzen lassen. Die Liste der Experten kann auf der Homepage der Raritätenbörse Ruhrgebiet eingesehen werden.

09. – 10.06.2019 | Zeche Carl | Mehr Infos

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