von CD am 28.10.2016 in Entertainment

Die Rapperin aus Köln bringt den Conscious-Rap voran und wird im Rahmen der Reihe »Nachtmusik« in der Philharmonie Essen beweisen, wie gut sich Jazz, Neo Soul, Blues und R‘n‘B mit HipHop vertragen.

Mittlerweile bringt die Rapperin von Köln aus den Conscious-Rap voran und wird auch bei ihrem Live-Act in Essen beweisen, wie gut sich Jazz, Neo Soul, Blues und R‘n‘B mit HipHop vertragen. 

Afrikanische Rhythmen und Klänge, Einflüsse aus Jazz, Blues und Neo Soul durchziehen die smoothen Beats und ergeben zusammen mit Akua Narus ausdrucksstarker Stimme einen Sound, dem man sich nur schwer entziehen kann. Vergleiche mit den Rap-Poetinnen Lauryn Hill oder Bahamadia liegen auf der Hand. Die Künstlerin selbst zählt Größen des HipHop wie Mos Def, Talib Kweli aber auch R‘n‘B-Sängerin Gladys Knight zu ihren Vorbildern. Seit ihren Anfängen als MC im Duo mit ihrem Onkel in den Hinterhöfen der Nachbarschaft hat sich viel getan. Mittlerweile hat ihre Musik Akua Naru quer durch Amerika, nach Brasilien, Asien, Westafrika und Europa gebracht. Abwechslungsreich und dennoch eingängig: Wie das musikalisch klingt, wird sie auch bei der zweiten Nachtmusik der Saison spielend leicht beweisen. Hans Nieswandt sorgt für den richtigen Dreh am Plattenteller, und dazu bringen die Studierenden des IfPoM ihren neuesten Sound auf die Bühne. Karten zum Preis von 18 Euro gibt‘s telefonisch unter T 0201 81 22-200 und online. Käufer eines Tickets für das Konzert um 20 Uhr erhalten das Nachtmusik-Ticket für 10 Euro. 

26.11.2016 - Philharmonie Essen